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Das Archipel ist eine offene Plattform für Selbstorganisation. Es besteht aus Inseln, die auf den Gewässern Hamburgs schwimmen. Die Funktion und Bedeutung der Inseln werden im gemeinschaftlichen Prozess erdacht. Seit 2015 finden ganz unterschiedliche Aktivitäten statt. Ein offenes Kollektiv hat sich um die Inseln geformt, dieses produziert den sozialen Raum. Heute ist Das Archipel Spielfläche und Manifestation dieser offenen Gemeinschaft. Im Kleinen ist es ein Experimentierfeld für gemeinschaftliches Handeln, mit dem Ziel uns ein anderes soziales und politisches Gefüge denkbar zu machen. Das Archipel ist eine temporary autonomous zone. Wir möchten uns in diesem gemeinschaftlichen Prozess eine andere Zukunft vorstellen. Das Archipel ist konkreter Raum, in dem Ideen erprobt werden können. Das Gelebte ist keine Utopie.

Das Archipel produziert Verbindungen, Spannungen und Diskussionen. Die Deutungshoheit darüber was Das Archipel ist, kann und soll bei jeder Einzelnen liegen. Das Archipel ist die Summe der Gedanken und Aktionen, die mit ihm, um und durch es entstehen. Das Archipel Projekt wurde 2015 von Finn Brüggemann, Amalia Ruiz-Larrea und Nuriye Tohermes initiiert.



Das Archipel gibt es seit 4 Jahren und es besteht zur Zeit aus 4 modularen Pontons, einer Schute mit Innenräumen und einer Barkasse mit der die nicht motorisierten schwimmenden Plattformen geschleppt werden können.



Das Archipel wird gefördert von:
Kulturbehörde Hamburg (Kunst im öffentlichen Raum) 2017
Kulturausschuss des Bezirksamts Hamburg-Mitte (Stadtteilkultur) 2015-2018
Liebelt-Stiftung, Hamburg 2016-2018
Hamburgische Kulturstiftung 2016
Sanierungsbeirat südliches Reiherstiegviertel 2015
ASTA der HFBK 2015

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